Vita

Joachim Gies
Saxophonist | Komponist | Performer

Joachim Gies, geb. 1956 in Bonn, lebt als Saxophonist und Komponist in Berlin. Seine Musik zeichnet sich durch große Klangvielfalt und Sensibilität aus.  Konzertreisen nach Ostsibirien und in die Mongolei haben seine Musik beeinflusst: asiatische Klangfelder treffen auf experimentelle Spielweisen des Saxophons.

Joachim Gies tritt als Solist auf und leitet das Ensemble X, einen Zusammenschluss von Musikern/innen verschiedener Genres. Neben Kammermusiken sind Literaturvertonungen, Filmmusiken und Hörspiele weitere Schwerpunkte seines Schaffens. Aufführungen mit Angela Winkler, Gerd Wameling und Hanns Zischler, Konzerte mit Lauren Newton, Cecil Taylor und Ernst-Ludwig Petrowsky.

Joachim Gies Solo
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Ensemble X
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2012 erhielt Joachim Gies den Kompositions – Förderpreis der A und A Kulturstiftung, verbunden mit dem Auftrag, Friedrich Hölderlins Gedicht „Mnemosyne“ zu vertonen.

Dokumentation der Aufführung
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„Mnemosyne“
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2016 setzte die A und A Kulturstiftung die Förderung von Hölderlin – Kompositionen fort und erteilte Joachim Gies einen weiteren Kompositionsauftrag.

Dokumentation der Aufführung
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„Die Titanen.“
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„Sonst nemlich, Vater Zevs“
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„Wenn aber die Himmlischen“
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CDs von Joachim Gies sind bei Leo Records erschienen. Die aktuelle CD „Es fehlet an Gesang, der löset den Geist“ erscheint 2017 bei Rime Records. Seine Partituren sind verlegt im Hermann Löffler Verlag bei Ries und Erler Berlin.


Pressestimmen
„Man mag ihn einen Saxophonisten nennen oder einen Komponisten – doch letztlich sind dies nur Folgen dessen, was Joachim Gies eigentlich ist: ein Klangforscher.“ Zitty Berlin

„Joachim Gies erfindet den Saxophon-Sound noch einmal neu, indem er ihn in mikroskopische Geräuschpartikel zerlegt und in Noise-Geschichten wieder zusammensetzt.“ Günther Huesmann, Der Tagesspiegel

„Joachim Gies bewegt sich im Grenzbereich. Wenn er zum Saxophon greift, kehrt eine nahezu meditative Stimmung ein.“ Cornelia Felsch, MAZ

„Joachim Gies has a superb technique and a strong imagination, and he’s versatile enough to sound as persuasive sketching a soulful line as he does making birdcalls.“ Bill Meyer, Downbeat